• Kinderosteopathie

Kinderosteopathie

Osteopathie für Kinder befaßt sich mit verschiedenen Aspekten in der kindlichen Entwicklung.

Besonders hervorzuheben sind dabei Entwicklungsverzögerungen in den ersten Lebensmonaten bis zur Grund- und weiterführenden Schule, Asymetrien des Kopfes und des Körpers, Bewegungseinschränkungen vor allem der Halswirbelsäule wie das KISS-Syndrom, Schiefhals, Hüftdysplasie, Skoliosen, Schreikinder, Koliken, Spei- und Spuckkinder, nach Geburtstraumata mit und ohne Verletzungen wie Erbsche Lähmung.

Die Arbeit mit Kindern erfordert ein höheres Maß an Einfühlungsvermögen, die Prinzipien bei der osteopathischen Therapie sind dabei dieselben wie bei Erwachsenen. Zu hohe Spannung im Gewebe, Einschränkung der Beweglichkeit, Blockaden werden manuell mit behutsamem Druck und Zug gelöst. Dadurch wird das optimale Zirkulieren der im Menschen vorhandenen Flüssigkeiten, arterielles und venöses Blut, die Lymphflüssigkeit, die Flüssigkeiten zwischen den einzelnen Gewebsschichten und der Flüssigkeitsstrom im Nervensystem wieder hergestellt, die Regeneration und Reorganisation kann erfolgen.